Pathologisches Glücksspielen / Beratung und Behandlung – ein Angebot für Betroffene und Angehörige

Der Weg aus der Krise

Das Glücksspiel und das Denken an die nächste Gelegenheit zu „zocken“ bestimmen Ihr Leben?

Wir hören zu und zeigen Wege auf.

Sie sind es leid, der Illusion des großen Gewinns hinterherzulaufen und Partnerinnen und Partner, Familie und Freunde zu belügen? Der ständige Druck, die Selbstvorwürfe, Scham, Einsamkeit und Verzweiflung werden immer unerträglicher?

Wir begleiten und schaffen Räume für Veränderungen.

Die Schulden sind unüberschaubar, die Schwierigkeiten erdrücken Sie?

Wir haben Zeit für Sie und erarbeiten mit Ihnen Lösungen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir informieren Sie über Glücksspielsucht, ihre Folgen und individuelle Therapiemöglichkeiten. 

Individuelle Beratung

Sprechstunde

In der offenen Sprechstunde (dienstags 10-12 Uhr und 15-17 Uhr) ist Zeit für ein persönliches Gespräch und die Beantwortung Ihrer Fragen.

Information, Motivation, Therapievorbereitung

In der Motivationsgruppe für Glücksspielerinnen und Glücksspieler informieren wir Sie über Entstehungsbedingungen und Therapiemöglichkeiten der Glücksspielsucht und über Auswege aus der Schuldenfalle. In begleitenden Einzelgesprächen entwickeln wir mit Ihnen Perspektiven für ein suchtfreies Leben. Sie entscheiden sich für Ihren persönlichen Weg aus der Abhängigkeit und leiten mit unserer Hilfe die geeignete Therapiemaßnahme ein. 

Gegebenenfalls vermitteln wir Sie in eine stationäre Rehabilitationseinrichtung oder führen mit Ihnen gemeinsam eine ambulante Rehabilitation in unserer Einrichtung durch.   

Angehörigenberatung

Machen Sie sich Sorgen um Ihre Partnerschaft und Familie?

Reicht das Geld oft nicht für das Nötigste?

Wissen Sie nicht, wie es für Sie und Ihre Kinder weitergehen soll?

In individuell vereinbarten Beratungsgesprächen haben wir Zeit für Sie und können gemeinsam mit Ihnen eine Perspektive für sich und Ihre Familie entwickeln. 

In unserer Gruppe für Angehörige von Glücksspielerinnen und Glücksspielern können Sie sich mit anderen austauschen und erfahren Unterstützung und Solidarität durch uns und die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.   

Projekt „Familien stärken“

Im Mittelpunkt der Erlebnistage für Familien stehen für Sie und Ihre Familie die Begegnung und das gemeinsame Erleben. 

Ambulante Rehabilitation

Die ambulante Rehabilitation dauert in der Regel zwölf Monate. In Einzelgesprächen und wöchentlichen Gruppensitzungen werden neben individuellen Themen folgende Zielsetzungen behandelt:

  • Wiederherstellung oder Entwicklung von sozialen Fähigkeiten zur Gestaltung einer suchtfreien Lebensführung
  • Wiederherstellung oder Sicherung der Erwerbsfähigkeit
  • Erkennen eigener Bedürfnisse und Wünsche für eine zufriedene Lebensgestaltung
  • Erweiterung persönlicher Kompetenzen zur Bewältigung von Lebenskonflikten

Ambulante Nachsorge

Haben Sie eine stationäre Rehabilitation absolviert und wollen den Erfolg absichern oder die Behandlung ambulant fortsetzen? Dann ist die ambulante Nachsorge ein Angebot für Sie. Die ambulante Nachsorge dauert in der Regel sechs Monate und sieht Gruppensitzungen und Einzelgespräche vor.

Das Team

Leiterin der Beratungsstelle

Monika Wulf (Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialtherapie)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Norbert Quinting (Dipl. Sozialpädagoge, Sozialtherapie)

Barbara Ratering (Dipl. Sozialarbeiterin, Familien- und Sozialtherapie)

Jürgen Güttel (Dipl. Psychologe, Klientenzentrierte Psychotherapie)

Udo Vögeli (Dipl. Sozialpädagoge, Klientenzentrierte Psychotherapie)

Ute van Kampen (Dipl. Sozialarbeiterin, Familien- und Sozialtherapie)

Birgit Kolöchter-Wittke (Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialtherapie)

Mattis Kögler (Projekt „Familien stärken“, Dipl. Sozialpädagoge, Sozialtherapie)

Petra Puttler (Sekretariat)

Babara Kintscher (Sekretariat)

Dr. med. Peter Wallenfels (Honorarkraft, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie)