Beratung und Behandlung für Alkohol- und Medikamentenabhängige, Gefährdete und ihre Angehörigen

    Der Weg aus der Krise

    Sie möchten Ihren Umgang mit Alkohol oder Medikamenten verändern?

      Wir hören zu und zeigen Wege auf.

        Sie wollen die Sucht hinter sich lassen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen? 

          Wir begleiten und schaffen Räume für Veränderungen.

            Der ständige Druck, die Selbstvorwürfe, Scham, Einsamkeit und Verzweiflung werden immer unerträglicher. Sie wissen nicht mehr wie es weiter gehen soll?

              Wir haben Zeit für Sie und erarbeiten mit Ihnen Lösungen.

                Haben wir Ihr Interesse geweckt?

                  Wir informieren Sie über Suchterkrankungen, ihre Folgen und individuelle Therapiemöglichkeiten. 

                  Individuelle Beratung

                  Sprechstunde

                  In der offenen Sprechstunde (dienstags 10-12 Uhr und 15-17 Uhr) ist Zeit für ein persönliches Gespräch und die Beantwortung Ihrer Fragen.

                  Information, Motivation, Therapievorbereitung

                  In der Motivationsgruppe und begleitenden Einzelgesprächen entwickeln wir mit Ihnen Perspektiven für ein suchtfreies Leben. Wir informieren Sie über Entstehungsbedingungen und Therapiemöglichkeiten der Suchterkrankung und über die Möglichkeiten der Selbsthilfe. Sie entscheiden sich für Ihren persönlichen Weg aus der Abhängigkeit und leiten mit unserer Hilfe die geeignete Therapiemaßnahme ein. Gegebenenfalls vermitteln wir Sie in eine stationäre oder teilstationäre Einrichtung oder führen mit Ihnen gemeinsam eine ambulante Rehabilitation in unserer Einrichtung durch.   

                  Angehörigenberatung

                  Machen Sie sich Sorgen um ein Familienmitglied oder eine(n) Bekannte(n) und können ihre/seine Suchtprobleme nicht einschätzen?

                  Die Auswirkungen der Suchterkrankung führen Sie als Partner(in), Kind oder Eltern an Ihre Grenzen?

                  Sie wissen manchmal nicht wie es weitergehen soll?  

                  In individuell vereinbarten Beratungsgesprächen haben wir Zeit für Sie und können gemeinsam mit Ihnen eine Perspektive für sich und Ihre Familie entwickeln.

                  Ambulante Rehabilitation

                  Die ambulante Rehabilitation dauert in der Regel zwölf Monate. In Einzelgesprächen und wöchentlichen Gruppensitzungen werden neben individuellen Themen folgende Zielsetzungen behandelt:

                  • Wiederherstellung oder Entwicklung von sozialen Fähigkeiten zur Gestaltung einer suchtfreien Lebensführung.
                  • Wiederherstellung oder Sicherung der Erwerbsfähigkeit.
                  • Erkennen eigener Bedürfnisse und Wünsche für eine zufriedene Lebensgestaltung.
                  • Erweiterung persönlicher Kompetenzen zur Bewältigung von Lebenskonflikten.

                  Ambulante Nachsorge

                  Haben Sie eine stationäre Rehabilitation absolviert und wollen den Erfolg absichern oder die Behandlung ambulant fortsetzen? 

                  Dann ist die ambulante Nachsorge ein Angebot für Sie. Die ambulante Nachsorge dauert in der Regel sechs Monate und sieht Gruppensitzungen und Einzelgespräche vor.

                  Ambulant Betreutes Wohnen

                  Zusätzlich bieten wir durch das Ambulant Betreute Wohnen Hilfestellung bei der Bewältigung alltagspraktischer Aufgaben und helfen bei der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung.

                  Ambulant Betreutes Wohnen

                  Das Team

                  Leiterin der Beratungsstelle
                  Monika Wulf (Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialtherapie)

                  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
                  Norbert Quinting (Dipl. Sozialpädagoge, Sozialtherapie)
                  Barbara Ratering (Dipl. Sozialarbeiterin, Familien- und Sozialtherapie)
                  Jürgen Güttel (Dipl. Psychologe, Klientenzentrierte Psychotherapie)
                  Udo Vögeli (Dipl. Sozialpädagoge, Klientenzentrierte Psychotherapie)
                  Ute van Kampen (Dipl. Sozialarbeiterin, Familien- und Sozialtherapie)
                  Birgit Kolöchter-Wittke (Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialtherapie)
                  Mattis Kögler (Projekt „Familien stärken“, Dipl. Sozialpädagoge, Sozialtherapie)
                  Petra Puttler (Sekretariat)
                  Babara Kintscher (Sekretariat)
                  Hildegard Graebsch (Honorarkraft, Ärztin für Innere Medizin/Psychotherapie)
                  Marlies Ullrich (Suchtselbsthilfe Kreuzbund)