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Angebote für Menschen mit Demenz

In Dortmund leben heute rund 8000 Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Doch in Zukunft werden es deutlich mehr sein, weil unsere Stadt sehr altert. 80 Jahre und älter sind aktuell 32000 Bürger, im Hajhr 2020 werden es über 38000 sein. Je älter der Mensch, deso größer ist das Risko, an Demenz zu erkranken. Typische Anzeichen einer Demenz sind Störungen des Gedächtnisses und des Denkvermögens. Diese Beeinträchtigungen der Alltagskompetenzen können zu einer erheblichen Belastung des Partners oder der Familienangehörigen führen. Hier bieten die Caritas-Sozialstationen, die Wohn- und Pflegeeinrichtungen, die Tagespflege am Harkortbogen sowie das Projekt "Brücken bauen" in den Dortmunder Stadtbezirken umfassende Beratung und Hilfen zur Bewältigung des Alltags sowie Gesprächskreise und Informationsveranstaltungen für pflegende Angehörige.

Projekt "Brücken bauen"

In Dortmund leben rund 8.000 Menschen im Alter von über 65 Jahren mit dementiellen Erkrankungen. Die Pflege und Betreuung dieser  Menschen erfolgt überwiegend durch Familienangehörige, die oft an ihre Belastungsgrenzen stoßen und vor großen Problemen stehen. Unter dem Stichwort "Eine neue Kultur des Helfens" geht es zum einen darum, freiwillige Mitarbeiter/innen zu gewinnen, die nach einer qualifizierten Ausbildung stundenweise pflegende Angehörige in der häuslichen Umgebung entlasten. 

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Tagespflege am Harkortbogen

Gemeinsam und aktiv den Tag gestalten. Die Tagespflege am Harkortbogen in Dortmund-Hombruch ist eine wichtige Ergänzung zur Sicherung des Verbleibs in der eigenen Wohnung und zur Entlastung der pflegenden Angehörigen. Ob zum Aufbau neuer regelmäßiger sozialer Kontakte, zur Stärkung von Fähigkeiten oder zur planbaren Entlastung für Angehörige: die Tagespflege bietet professionelle Betreuung, Pflege und vielfältige Aktivitäten an. 

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Wohn- und Pflegezentrum St. Barbara

Das Wohn- und Pflegezentrum St. Barbara im Ortskern von Dortmund-Lütgendortmund leistet eine optimale Versorgung und Betreuung für pflegebedürftige Menschen aller Pflegestufen. Wesentlicher Schwerpunkt des Hauses ist das Wohnen und die Pflege von Menschen mit Demenz. Das Konzept sieht die räumliche Trennung demenzkranker und nicht-demenzkranker Bewohner vor. Dies wirkt sich für alle positiv aus, weil die passende Kommunikationsebene untereinander zu deutlich besserer Gemeinschaft mit geringeren Belastungen und Verständnisproblemen führt. 

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Wohngruppen für Menschen mit Demenz

In Kooperation mit der Wohnungsgesellschaft DOGEWO 21 leisten die Teams der Caritas-Sozialstationen die 24-Stunden-Pflege und -Betreuung für die Mieter der Wohngruppen für Menschen mit Demenz in Dortmund-Marten und Dortmund-Sölde. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Demenz, die in der Regel bereits eine Einstufung in der Pflegeversicherung haben und für die eine alternative Wohnform in einer überschaubaren Größe gesucht wird. 

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