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Integrationsfachdienst

Hier geht es um die Vermittlung und Begleitung von Menschen mit Behinderungen auf dem Freien Arbeitsmarkt.

Stark im Verbund !!!

 

 

Der Integrationsfachdienst Dortmund wird als ein Trägerverbund betrieben, dem neben dem Caritasverband als geschäftsführender Träger das Diakonische Werk, das Zentrum für Gehörlosenkultur und die Stadt Dortmund angehören.
Der Integrationsfachdienst (IFD) richtet sich an Menschen mit Behinderungen und wird entsprechend dem SGB IX bei der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben beteiligt.

Ziel ist die Aufnahme, Ausübung und Sicherung einer Beschäftigung. Der IFD arbeitet hierbei im Auftrage und unter Strukturverantwortung des LWL – Integrationsamtes. Weitere Auftraggeber sind das Jobcenters sowie sonstiger REHA-Träger (u.a. LVA, BfA, Berufsgenossenschaften). Der Integrationsfachdienst wird übrigens nahezu flächendeckend in NRW angeboten.

Zuständigkeitsgebiet: Gesamtes Stadtgebiet Dortmund.

Unsere Angebote für Sie

Vermittlung von Arbeits- und Ausbildungsstellen, Beratung von Arbeitgebern bei der Personalauswahl

Michaela Rat, Tel.: (0231) 589784-12 michaela.rat@ifd-westfalen.de

Wir helfen Menschen mit Behinderungen und Rehabilitanden bei der Suche nach einem Arbeits- und Ausbildungsplatz und beraten Arbeitgeber, die eine geeignete Arbeitskraft suchen. Dabei werden nicht nur die Stärken und Schwächen des Bewerbers mit den Anforderungen des Arbeitsplatzes genau verglichen, sondern auch über Zuschüsse und besondere Hilfen informiert.

Probleme am Arbeitsplatz lösen

Torsten Stern, Tel.: (0231) 589784-18 torsten.stern@ifd-westfalen.de

Behinderte Arbeitnehmer und Arbeitgeber können von uns beraten und betreut werden, wenn z. B. persönliche Schwierigkeiten oder Konflikte bestehen, oder Leistungsminderung oder Verhaltensauffälligkeiten erkennbar sind. Die psychosoziale Beratung und Betreuung wird im Auftrag des Integrationsamtes des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe durchgeführt.

Von der Schule in den Beruf

Edgar Röhring, Tel.: (0231) 589784-14 edgar.roehring@ifd-westfalen.de

Der Integrationsfachdienst in Dortmund bietet behinderten Schülerinnen und Schülern aus Förderschulen und dem s.g. integrativen Unterricht individuelle Unterstützung beim Übergang in das Arbeitsleben und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Schülerinnen und Schüler unterstützen wir während der letzten ein bis zwei Schuljahre bei der Erarbeitung eines persönlichen Berufswegeplanes mit dem Ziel der bestmöglichen beruflichen Integration. 

Im Auftrag des Integrationsamtes in Münster sowie weiterer beteiligter Akteure führt der IFD Dortmund momentan ein Projekt zur Eingliederung in die Arbeitswelt durch: 

Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen nachhaltige Unterstützung für den Berufseinstieg - gerade dann, wenn der Weg nicht automatisch in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung führen soll, sondern in ganz reguläre betriebliche Ausbildung und Beschäftigung. STAR (Schule trifft Arbeitswelt – zur Integration (schwer-)behinderter Jugendlicher) setzt frühzeitig ein und begleitet beim Übergang von der Schule in den Beruf. Zugleich sollen die Kooperations- und Vernetzungsstrukturen der beteiligten Akteure in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.

Für (schwer-)behinderte Jugendliche ist der Einstieg in den Beruf eine besondere Herausforderung. Grundsätzliches Ziel des landesweiten Projektes ist es, mehr Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung, Hören und Kommunikation, Körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und Sprache in betriebsnahe Beschäftigung und Ausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bringen.

Um die berufliche Integration zu verbessern, setzt STAR darauf, den individuell bestmöglichen Übergang von der Schule in den Beruf zu organisieren. Die Begleitung der Jugendlichen beginnt deshalb bereits in dem drittletzten Schulbesuchsjahr und umfasst eine verbindliche Berufswegeplanung einschließlich Praktika und Betriebserkundungen.

Gleichzeitig sollen die bislang verwendeten Verfahren der Berufsorientierung und Berufsplanung sowohl auf Landesebene als auch regional fortentwickelt und vernetzt werden.

Von der Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Frank Mähler, Tel.: (0231) 589784-13 frank.maehler@ifd-westfalen.de

Werkstattbeschäftigte finden Unterstützung und Begleitung bei der Durchführung von Praktika und der Anbahnung einer beruflichen Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Dazu arbeitet der Integrationsfachdienst in Dortmund eng mit den Sonderschulen sowie mit den Werkstätten für behinderte Menschen zusammen.

Beruflich wieder Tritt fassen

Petra Baukmann, Tel.: (0231) 589784-17 petra.baukmann@ifd-westfalen.de

Immer mehr Menschen sind von psychischen Krisen und Krankheiten betroffen. Mit der Krise sind oft auch Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder gar der Verlust desselben verbunden. Die Rückkehr in den Job oder auch die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist oft mit hohen Hürden verbunden. Betroffene stoßen auf Unsicherheit oder auf Ablehnung.
Menschen, die nach weitgehend überstandener Krise wieder in das Berufsleben zurückkehren wollen, finden beim Integrationsfachdienst ein geeignetes Angebot. Die Integrationsbegleiterinnen oder -begleiter kennen die Möglichkeiten am lokalen Arbeitsmarkt sowie das Unterstützungsnetzwerk. Sie halten Kontakt mit den zuständigen Leistungsträgern und helfen bei der Beantragung von notwendigen Fördermitteln.

Hilfen für hörbehinderte Menschen

Gehörlose, schwerhörige oder ertaubte Menschen werden beim Integrationsfachdienst in Dortmund von zwei Mitarbeiterinnen beraten und betreut, die Gebärden-sprachkompetenz besitzen. Wir beraten bei Problemen am Arbeitsplatz, insbesondere auch bei technischen Fragen wie z. B. der Hörgeräteversorgung. Auch für die langfristigen Übergänge hörbehinderter Menschen aus der Schule in den Beruf sind wir zuständig.

 

 

Andrea Krebs, Tel.: (0231) 91300-211, Fax: 0231/91300-233 andrea.krebs@ifd-westfalen.de
Lisa Berger, Tel.: (0231) 91300-210, Fax: 0231/91300-233 lisa.berger@ifd-westfalen.de